Lebensgeschichte Nr.3

Archaikum (4000 Millionen-2500 Millionen Jahre vor unserer Zeit)

Das Archaikum (oder auch Archäikum) ist das zweite Äon der Welt. Das Archaikum dauerte 1500 Millionen Jahre.

Paläoarchaikum(3,6-3,2 Milliarden Jahre vor unserer Zeit)

Die zweite Ära des Archaikums trägt den namen Paläoarchaikum. das Paläoarchaikum dauerte 400 Millionen Jahre

Ereignisse im Paläoarchaikum

Das einzige was damals geschah, war, das Gneise überall auftauchten

Was sind Gneise

Die Gneise sind Steine das aus einem Stein beliebigen Typs infolge einer Erhöhung des Druckes in der Umgebung beziehungsweise der Temperatur der Umgebung verhältnismäßig tief in der Erdkruste entstehen, die mehr als 20 % Feldspat enthalten

Wissen von:

Paläoarchaikum: https://de.wikipedia.org/wiki/Paläoarchaikum

Gneise: https://de.wikipedia.org/wiki/Gneis und https://de.wikipedia.org/wiki/Metamorphes_Gestein

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Wüsten: Typen, Lage, Klima (Gastbeitrag)

Was ist eigentlich eine Wüste? Was charakterisiert ein Trockengebiet?

In diesem Gastbeitrag für den Blog „Wissen am Sonntag“ möchte ich eine kurze Zusammenfassung darüber geben, welche unterschiedlichen Typen von Wüsten es gibt, wo sie liegen und wie sie entstanden.

Eine allgemeine Charakterisierung von Wüsten erfolgt nach dem Kriterium der ganzjährigen Trockenheit mit seltenen und meist episodischen Regenfällen und der daraus resultierenden Vegetationsarmut.

Eine etwas genauere Einteilung (Klassifikation) der Wüsten kann nach einem genetischen (d.h. nach ihrer Entstehung) Ansatz erfolgen. Die klimatischen Ursachen für Trockenheit (=Regenarmut) als ein Indikator (Anzeichen) für Wüsten stehen dabei im Vordergrund.

Eine erste grobe Einteilung erfolgt dabei nach warmen und kalten Wüsten.

Kommen wir zuerst zu den warmen Wüsten, die weiter unterteilt werden in:

  • Die Wendekreiswüsten (z.B. der Wüstengürtel von der Sahara bis zum Indus, die Kalahari oder die australischen Wüsten), die in einem beständigen Hochdruckgürtel liegen. So befindet sich z.B. der Kernraum der Sahara im Bereich des nördlichen Wendekreises, in dem die passatische Luftmassenzirkulation zwischen Wendekreis und Äquator abläuft. Dieser Bereich ist durch absteigende Luftbewegungen gekennzeichnet. Dies bedeutet eine Erwärmung und Herabsetzung der Luftfeuchtigkeit. Die Folgen sind fehlende Kondensation, Wolkenauflösung, Regenlosigkeit und fast ganzjähriges Hochdruckwetter.
  • Die Küstenwüsten (z.B. Namib, Atacama), das sind aride (trockenen) Streifen entlang der Westseiten der Kontinente, deren Regenarmut eher indirekt durch kalte Meeresströmungen verursacht wird, wobei das kalte, aufsteigende Wasser des Meeres die über ihm lagernde Luftmassen abkühlt. Dabei kondensiert die Feuchtigkeit, es kommt zur Wolkenbildung, die das Land als Nebelschicht erreichen. An Land steigen die Temperaturen und die relative Luftfeuchtigkeit sinkt, d.h. es kommt zur Auflösung des Nebels.
  • Die semiariden (halbtrockenen) Enklaven der niederen Breiten (z.B. die Küstenregion Somalia-Kenia, Nordost Brasilien), die ein wenig den zuvor beschrieben Küstenwüsten ähneln.

Als nächstes widmen wir uns den kalten Wüsten, deren Regenarmut hauptsächlich in ihrer hochkontinentalen Lage (z.B. Zentralasien) oder durch ihre Abgrenzung von maritimen Einflüssen durch Gebirgszüge begründet liegt.

Die kalten Wüsten lassen sich weiter unterteilen in:

  • Die kalten Wüsten Mittelasiens und Südosteuropas (z.B. Gebiete nördlich des Schwarzen Meeres bis zum Aralsee), die ariden Gebiete der mittleren Breiten (z:b: Turkestan), in Nordamerika die intramontanen Becken, in Südamerika die innerandinen Wüsten und die ariden Gebiete in Süd-Argentinien.
  • Die Kälte- und Eiswüsten, wobei die Kältewüsten nach der Mitteltemperatur des wärmsten Monats definiert werden. Liegt diese unter 5°C, so ist keine Vegetation mehr möglich. Oberhalb der Schneegrenze beginnt die Eiswüste. Die Polkappen liegen zusätzlich noch im polaren Hochdruckgürtel, in dem die absteigende Luftbewegung auch noch für Niederschlagsarmut sorgt.

Hier noch ein paar Zahlen und Fakten:

  • die größte Wüste ist die Antarktis mit einer Fläche von 13.200.000 km²
  • die Sahara bedeckt dagegen „nur“ eine Fläche von 8.700.000 km²
  • rechnet man alle Wüsten zusammen bedecken sie fast 30 Mio. km² , das ist ca. 1/5 der Landfläche der Erde.
  • Die Älteste Wüste ist die Namib mit ca. 80 Mio. Jahren
  • Der Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht kann mehr als 50°C betragen
  • Die höchste gemessene Temperatur (seit Beginn der Aufzeichnungen) liegt in der Mojave-Wüste: 56,7°C (im Death Valley, USA)
  • Die tiefste gemessene Temperatur liegt in einer Eiswüste: -89,2°C (Wostock-Station, Antarktis)

Lieben Dank an das Team von Wissen am Sonntag, dass ich diesen Gastbeitrag schreiben durfte und ich hoffe, ein bisschen neugierig auf die spannenden Wüsten dieser Erde geworfen zu haben, die mich schon während meines Geographie-Studiums fasziniert haben.

-Pfeilchen-

Wer noch mehr über Wüsten wissen möchte, kann gerne hier vorbeischauen: https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCste
http://www.spektrum.de/lexikon/geographie/wueste/9162

Lebensgeschichte Nr.2

Archaikum (4000 Millionen-2500 Millionen Jahre vor unserer Zeit)

Das Archaikum (oder auch Archäikum) ist das zweite Äon der Welt. Das Archaikum dauerte 1500 Millionen Jahre.

Eoarchaikum (4 – 3,6 Milliarden Jahre vor unserer Zeit)

Das Eoarchaikum ist das erste geologische Zeitalter der Erdgeschichte, das den Beginn des zweiten Äon, das Archaikum, kennzeichnete.

Ereignisse im Eoarchaikum (Bio.)

Die Bildung frühster Formen beziehungsweise Vorformen organischen Lebens in Form von Prokaryoden (Einfache Einzeller ohne Kern) war eine herausragende Entwicklung des Eoarchaikums.

Nächstes Mal: das Paläoarchaikum

Wissen von https://de.wikipedia.org/wiki/Eoarchaikum

Lebensgeschichte Nr.1

Präkambrium

Das Präkambrium (oder Erdfrühzeit) markiert  den Zeitraum von der Entstehung der Erde (4600 Millionen Jahre vor unserer Zeit) bis zum Beginn des Kambriums (541 Millionen Jahre vor unserer Zeit). Das Präkambrium dauerte 4059 Millionen Jahre

Hadaikum(4600-3800 Millionen Jahre vor unserer Zeit)

Das Hadaikum (auch Präarchaikum genannt) ist das erste Aeon der Erdgeschichte. Das geochronologische Ende des Hadaikums ist 4000 Millionen Jahre vor unserer Zeit, das klassische Ende ist aber 3800 Millionen Jahre vor unserer Zeit weil da das grosse Meteoritenbombardemant aufhörte.

Ereignisse im Hadaikum

Am Amfang erstarrte die Erdkruste…Naja, die Erdkruste versuchte es, weil ständig Protoplaneten auf die Erde fielen, bei dem der letzte den Mond entstehen lies. Danach war die Erde vom grössten Ozean der Geschichte bedeckt in denen Schwarze Raucher entstanden bei denen das Leben in Form von Zellen began.

Nächstes Mal: Das Archaikum

Wissen von https://de.wikipedia.org/wiki/Hadaikum

 

Nach Australien auswandern

Ich habe die Leute gefragt, wohin sie auswandern täten, wenn es die Schweiz nicht gäbe. Hier sind die Ergebnisse:

1. Australien 4 Stimmen

2. Norwegen und Österreich 3 stm

3. Canada und Neuseeland 2 stm

4. Schweden, Argentinien, Spanien, Lichtenstein, Deutschland, Schottland, Italien und Malaysia 1 stm

Autoren Interview mit der Autorin Bianca M. Riescher

Wieso sind sie Autorin geworden?

Antwort: Weil ich gerne schreibe und weil ich mich freue wenn Andere sich über meine Bücher freuen.

Wieso heisst ihr erstes Buch Mitternachtsrot?

Antwort: Weil die Farbe viel mit dem Buch zu tun hat und oft drin vorkommt.

Wie heisst die Gegend in der Mitternachtsrot spielt?

Antwort: Die Gegend heisst Dschanor.

Was schreiben sie sonst?

Antwort: Ich schreibe gerne Kurzgeschichten.

Erzählen sie was über ihre Kindheit.

Antwort: Ich hatte eine schöne Kindheit, habe sehr viel gelesen und war oft bei meiner besten Freundin

(Bilder: © Verlag Ohneohren)

Bianca M. Rieschers Autorenblog: https://biancamriescher.wordpress.com/